Relaunch

Meine frühere Webseite war gnadenlos veraltet, drei Jahre lang nicht mehr mit neuen Projekten gefüttert worden, nicht mobilfähig, etwas Neues musste her, und weil die Trennung in Literaturübersetzen und Kunstmachen sowieso nicht funktioniert hat – bei Google standen beide Seiten direkt untereinander – wollte ich sie zusammenlegen. Also WordPress, also ein Theme ausgesucht, GridBulletin von Guido van der Leest (vielen Dank!), solange rumgebastelt, bis es meinen Bedürfnissen und Wünschen entsprach, und nun ist das Ergebnis zu sehen. Die Kunstseite ist voller, was den – falschen – Eindruck erwecken könnte, ich wäre mehr auf diesem Gebiet beschäftigt. Das Gegenteil ist der Fall, ein Blick in die Bibliografie belegt das sofort, ich habe einfach keine Einträge zu älteren Büchern schreiben mögen. Sie sind überwiegend lieferbar, es gibt Rezensionen, die Internetauftritte der jeweiligen Verlage liefern Material zu den Titeln, und für mich sind sie aus dem Fokus gerückt. Bei der Kunst hingegen habe ich kaum ein anderes Forum und bin, weil mit anspruchsvollen Texten eingedeckt, nicht in der Lage, mich um Ausstellungen zu kümmern, von daher ist es mir wichtig, eine breitere Auswahl auch an älteren Arbeiten zu zeigen.

Das [25.2.2018: frühere, jetzt nur noch hier zu sehende] Foto auf der Eingangsseite ist von Konstanze Schmidt und zeigt mich auf dem Balkon des Belgrader Nationaltheaters mit Blick aufs Pferd – das Denkmal auf dem Trg republike, dem Platz der Republik, heißt bei den Belgradern nicht nach dem einstigen Herrscher, der auf dem Ross sitzt, man verabredet sich kod konja, beim Pferd. Find ich herrlich.

Jedenfalls: Danke für den Besuch meiner Internetpräsenz, hoffentlich nicht der letzte …, wobei – in welchem Rhythmus ich neue Beiträge einstelle, muss ich selbst erst noch herausfinden.

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